Erfahrungen unserer Absolvent:innen
Absolvent:innen der CFK Fahrlehrer-Fachschule Köln erzählen von ihrem Weg: von der Entscheidung für die Ausbildung über das Lernen und die Prüfungen bis zum Einstieg in den Berufsalltag. Persönliche Einblicke für alle, die selbst Fahrlehrer:in werden möchten.
Fahrlehrer-Absolvent Dirk
Vor knapp elf Jahren war Dirk auf der Suche nach einem neuen Job. Was ihn schon damals begeisterte, war das Autofahren. „Ich bin immer schon aus Leidenschaft gerne gefahren. Das ist für mich eine der Grundvoraussetzungen“, erzählt er. Ein Zeitungsartikel brachte ihn schließlich auf die Idee, diese Begeisterung zum Beruf zu machen.
Zur Information nach Köln – mit einem Ausbildungsvertrag zurück
Um mehr über die Fahrlehrer:in-Ausbildung zu erfahren, fuhr Dirk nach Köln. Aus dem Besuch wurde direkt ein konkreter Schritt in seine berufliche Zukunft: Er kam mit einem Ausbildungsvertrag nach Hause.
Mit dem Beginn der Ausbildung wartete allerdings auch eine Herausforderung auf ihn: wieder ins Lernen hineinzufinden. Das fiel ihm zunächst nicht leicht. Mit der Zeit und der Unterstützung seiner Ausbilder:innen gelang es ihm, sich auf die neuen Anforderungen einzustellen.
Besonders hilfreich fand Dirk, dass seine eigenen Erfahrungen einen Platz in der Ausbildung hatten. Er konnte und sollte sie einbringen. So konnte er Neues mit dem verbinden, was er selbst bereits erlebt hatte.
Unterstützung über die Ausbildung hinaus
Auch nach dem Abschluss wurde Dirk auf seinem weiteren Weg von der Fahrschule unterstützt. Er bekam die Möglichkeit, sich weiterzubilden und eigene Interessen zu verfolgen. Besonders schätzt er dabei, dass Eigeninitiative gefördert wird.
Vor etwa vier bis fünf Jahren begann er, sich für die Ausbildung von Menschen mit Handicap zu interessieren. Mit Unterstützung der Fahrschule vertiefte er sein Wissen in diesem Bereich. Mittlerweile gibt er selbst Schulungen zur Handicap-Ausbildung und teilt seine Erfahrungen mit anderen.
Heute begleitet Dirk den Nachwuchs
Neben seinem normalen Tagesgeschäft ist Dirk heute unter anderem als Ausbildungsfahrlehrer tätig. Er unterstützt neue Kolleginnen und Kollegen bei ihrem Einstieg in den Fahrlehrer:in-Beruf.
Damit gibt er heute selbst Unterstützung weiter, die ihm während seiner eigenen Ausbildung geholfen hat. Aus der damaligen Suche nach einem neuen Job ist ein beruflicher Weg geworden, auf dem er sich immer weiterentwickelt und sein Wissen mit anderen teilt.
Fahrlehrer-Abolventin Miri
Autos haben Miri schon lange begleitet. Ihre Leidenschaft fürs Fahren und ihre Verbindung zur Rennszene weckten früh ihr Interesse. Beruflich wollte sie sich neu orientieren und aus der Gastronomie aussteigen. Ein gutes Gehalt und flexible Arbeitszeiten waren ihr bei diesem Wechsel besonders wichtig.
Vom Quereinstieg im Büro zum Berufswunsch Fahrlehrerin
Mit ihrem Quereinstieg ins Fahrschulbüro lernte Miri die Branche kennen. Dabei merkte sie schnell, wie viel Freude ihr der Umgang mit Fahrschülerinnen und Fahrschülern macht. Dazu kam etwas, das sie auch aus ihrem privaten Umfeld kennt: Sie erklärt gerne und gibt ihr Wissen mit Begeisterung weiter, ob an Freunde oder an die Familie.
Der Fahrlehrerin-Beruf verband für sie ihre persönlichen Interessen mit den beruflichen Perspektiven, die sie suchte: die Begeisterung für Autos, den Kontakt mit Menschen und die Freude am Unterrichten. Auch die Aussicht auf gute Verdienstmöglichkeiten und flexible Arbeitszeiten bestärkte sie in ihrer Entscheidung.
Eine Ausbildungszeit, die in Erinnerung bleibt
Ihre Fahrlehrerin-Ausbildung beschreibt Miri als eine ihrer schönsten Zeiten. Dazu trugen besonders die Menschen bei, die sie während der Ausbildung kennenlernte. Gegenseitige Unterstützung prägte das Miteinander im Kurs.
Auch fachlich fühlte sie sich gut vorbereitet. Das Lernen machte ihr Spaß, und ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, jedes Fahrzeug auszuprobieren. Diese Erfahrungen brachten Abwechslung in die Ausbildung und machten die Zeit für sie besonders spannend.
Ein Weg, den Miri wieder wählen würde
Miri erinnert sich daran, wie schnell ihr gesamter Kurs durch die Ausbildung kam. Geblieben sind die Erinnerungen an eine intensive Zeit, ein unterstützendes Miteinander und viele neue Erfahrungen.
Für sie steht fest: Sie würde ihren Weg in den Fahrlehrerin-Beruf noch einmal genauso gehen.
Fahrlehrer-Absolvent Kevin
Nach dem Abitur begann Kevin zunächst ein Studium. Doch der Gedanke, Fahrlehrer zu werden, ließ ihn nicht los. Schon seine eigene Fahrschulzeit hatte ihm so gut gefallen, dass er sich schließlich für einen neuen beruflichen Weg entschied. Mit 21 Jahren startete er bei uns seine Fahrlehrerausbildung.
Vom Studium zur Fahrlehrerausbildung
Mit dem Wechsel vom Studium in die Fahrlehrerausbildung folgte er einem Berufswunsch, der ihn schon länger begleitete. Was er während seiner eigenen Fahrschulzeit kennengelernt hatte, wollte er nun selbst zum Beruf machen.
Praxisnah lernen und persönlich begleitet werden
Seine Ausbildung beschreibt er als eine sehr positive und lehrreiche Erfahrung. Besonders schätzte er die kompetente Betreuung und die praxisnahe Vermittlung der Inhalte. Das Gelernte mit konkreten Situationen aus dem Berufsalltag zu verbinden, war für ihn ein wichtiger Teil der Vorbereitung.
Während der gesamten Ausbildung fühlte er sich gut unterstützt. So konnte er Schritt für Schritt die Kenntnisse und Fähigkeiten aufbauen, die er für seine zukünftige Tätigkeit als Fahrlehrer brauchte.
Gut vorbereitet in einen neuen Beruf
Am Ende seiner Ausbildungszeit stand für ihn das Gefühl, bestens auf den Fahrlehrerberuf vorbereitet zu sein. Aus der schönen Erinnerung an seine eigene Fahrschulzeit war eine berufliche Perspektive geworden.
Echte Menschen. Persönliche Erfolgsgeschichten.
Bereit für deine eigene Erfolgsgeschichte?
Du möchtest dich beruflich neu orientieren und hast Freude daran, Menschen etwas beizubringen? Lerne die CFK Fahrlehrer-Fachschule Köln kennen und erfahre, wie dein Weg in die Ausbildung aussehen kann.
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